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<meta name="description" Content="Ebenso wie die „Gunners“ hat PSG die übrigen CL-Partien gegen Basel und Razgrad allesamt gewonnen. , ">
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<pre>Darüber hinaus ist die bisherige Bilanz der Serben gegen italienische Teams ausgesprochen mager. Von 20 Begegnungen hat Roter Stern bloß in zwei die Oberhand behalten.  <p> Quoten Stand vom 05.11.2018, 10:20 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben  <p>  Ebenso wie die „Gunners“ hat PSG die übrigen CL-Partien gegen Basel und Razgrad allesamt gewonnen. <p> für den Debütanten kann es schließlich kein gutes Zeichen sein, dass sich in der Gruppe C selbst das am Dienstag ankündigende Team aus Neapel von den Wettanbietern als Außenseiter handeln lassen muss. <p>  Die bisherigen Erfahrungen müssen schließlich zu der Schlussfolgerung führen, dass die TSG für die internationalen Wettbewerbe offensichtlich nicht geschaffen ist.  </pre>


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<pre>Die Citizens gehen nämlich trotz Auswärtsspiels als haushoher Favorit in die Begegnung. Deutliche Sieg-Quoten der Hausherren bezeugen dies.  <p> Lediglich im ersten Durchgang konnte die „alte Dame“ noch mithalten, doch mit dem 0:2 war der Widerstand gebrochen und im 20. Duell mit Real ging Juve zum zehnten Mal als Verlierer vom Platz.  <p>  Ebenso wurden bei zahlreichen anderen Leihspielern wie zum Beispiel Mohamed Salah oder Antonio Rüdiger die Kaufoptionen gezogen. Komplett neu sind lediglich die beiden brasilianischen Youngsters Gerson und Alisson. Thomas Vermaelen wechselte vom FC Barcelona leihweise in die „Ewige Stadt“. <p> Eine solche dürfte schon gar nicht in dieser Saison auszuschließen sein, in der es für die Truppe von Leonid Sluzki bislang wie am Schnürchen läuft: Die absolvierten 16 Pflichtspiele bekamen mit dem knappen 0:1 in Wolfsburg erst eine einzige Niederlage zu sehen. <p>  Deutlich einfacher hatten es die Italiener. In Turin verschlang die Alte Dame in der Vorwoche die Jungspunde aus Sassuolo mit 7:0. Es wirkte wie ein Trainingsspiel. Sami Khedira war in Topform und Gonzalo Higuain konnte machen was er wollte, er traf aus einfach allen Lagen und Positionen.  </pre> 


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<pre> Dagegen rangiert Real Madrid in der Primera Division einen Punkt hinter Spitzenreiter Villarreal noch auf Platz zwei. Nach einigen verletzungsbedingten Ausfällen, etwa von Gareth Bale oder James Rodriguez, erreichte Real in den letzten beiden Meisterschaftsspielen gegen Malaga (0:0) und im Stadtderby gegen Atletico (1:1) jeweils nur ein Remis.  <p> Verständlich also, dass sich die Furcht vor dem deutschen Viertelfinalgegner auf der iberischen Halbinsel in Grenzen hält. „Der Wolf gleicht eher einem Lamm“, spottete die Madrider Zeitung El Mundo bereits am Samstag vor einer Woche.  <p>  Eine solche Wortmeldung hatte jedoch bereits das enttäuschend schwache Heimspiel gegen die Gladbacher Fohlen verhindert; zumal es das noch sieglose Schlusslicht dann auch versäumte, aus der Überzahl im Rückspiel mehr als nur ein 1:1 zu machen. <p>  Hält dieser Trend im Hinspiel an, könnte dies die entscheidende Nuance in diesem Semifinal-Duell darstellen, zumal es gegen Atleticos überaus starken Defensivverbund (5 Gegentore in der gesamten CL-Saison) schwer werden dürfte, selbst zum Torerfolg zu kommen. <p>  Schließlich blieb der CL-Finalist von 2000 und 2001 auch in La Liga bislang hinter den Erwartungen zurück, auch wenn die geglückte Generalprobe für die CL am Wochenende gegen Real Sociedad (1:0) Valencia im Klassement wieder etwas nach oben spülte (14.)  </pre>


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<pre> Allzu viel dürfen sich die Borussen aber vielleicht doch nicht vom Signal Iduna Park versprechen; immerhin hatte Sporting bereits im ersten Gruppenspiel bei Real Madrid unter Beweis gestellt, auch in etwas stimmungsvolleren Fußball-Tempeln nicht so schnell die Nerven zu verlieren.  <p> Vor dem Hinspiel standen sich zwei schwankende Teams gegenüber. Nun zwei Wochen später hat sich Atletico, wie bereits erwähnt, stabilisiert.   <p> Mit dem PSV Eindhoven kam der ideale Aufbaugegner in die Allianz Arena und die Bayern taten alles, um das auch zu nützen. <p>  Video: Die Pressekonferenz mit Fohlen-Coach Andre Schubert nach dem Hinspiel gegen YB Bern (3:1-Auswärtssieg). (Quelle: YouTube/BSC Young Boys)  <p> Zuhause sind die Andalusier eine echte Bank. Fünf Spiele, fünf Siege, 15:4 Tore! Diese Bilanz passt so gar nicht zu den Zahlen aus der Champions League. Jeder Heimerfolg wurde mit mindestens zwei Toren Vorsprung erreicht.  </pre>


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<pre> Mit 0:3 wurde die „alte Dame“ von den „Königlichen“, die mit derselben Startelf wie im CL-Finale 2017 aufliefen, nach allen Regeln der Fußball-Kunst auseinandergenommen und am Nasenring durch die eigene Manege gezogen.  <p> Ã„hnlich sieht das auch bei den Gästen aus Holland aus. Auch PSV kassierte zu Hause die wenigsten Gegentreffer der Liga — erst einen einzigen!  <p>  Viele Tore sind dennoch nicht vorprogrammiert. In vier der sieben Champions League-Auftritten der Red Devils gab es über 2,5 Tore. In zwei von drei Heimspielen trat dieses Phänomen ein. <p>  Gegen die Citizens setzte es die bisher einzige Heimniederlage in einem CL-Achtelfinale. 2012 hatte der FC Basel einen sensationellen 1:0-Heimerfolg über den FC Bayern München gefeiert (das Rückspiel endete 0:7) und 2015 gab es gegen Porto ein 1:1 (auswärts eine 0:4-Abfuhr).  <p> Sollten die Red Devils am Mittwoch scheitern, fiele diese Schmach aber freilich vor allem auf die Auswärtsschwäche zurück: Nachdem bereits den Partien in Moskau und Holland nur ein schmaler Zähler entsprang, wäre ein weiterer siegloser Auftritt beim VfL für das Achtelfinale einfach zu dünn.  </pre>


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